- Speziell zur Entfernung des Hallux valgus ohne OP (Hammerzeh, Ballenzeh)
- trockene Augen
- Schmerzen im Bereich des gesamten Bewegungsapparates (Wirbelsäule, Schulter, Knie etc.)
- Beschwerden des Verdauungstraktes
- Depressionen
- Diabetes
- Migräne
- Hormonelle Störungen (Menstruations- oder Wechseljahresbeschwerden)
- Fersensporn
- Sodbrennen
- Tinitus
- Astma
- Organbeschwerden (Lunge, Nieren, etc.)
- Kopfschmerzen, Schwindel
- Akute, chronische oder wiederkehrende Erkältungskrankheiten
- Hautprobleme
- Schlafstörungen, Unruhezustände, Nervosität
Was geschieht bei einer Behandlung?
Bei der Reflexzonentherapie nach Eunice Ingham werden mit den Händen und der Daumenspitze oder einem Stöckle bestimmte Griffe an den Reflexzonen angesetzt und ausgeübt und durch gezielte Manipulation die Ablagerungen an den Nervenenden aufgelöst. Diese Grifftechnik beruht auf der Vorstellung, dass die Füße den ganzen Körper widerspiegeln. Die einzelnen Reflexpunkte sind dabei bestimmten Organen und Gelenken zugeordnet. Dadurch ist es möglich, über die Therapie des entsprechenden Fußreflexpunktes auf das zugehörige Organ oder Gelenk therapeutisch einzuwirken und es positiv zu beeinflussen, um so Erkrankungen zu lindern. Die Reflexzonentherapie gilt als sogenannte Manipulationstherapie, deren Ziel darin besteht, allgemein die Körperreaktionen positiv zu beeinflussen und die Selbstheilungskräfte anzuregen.
Ziel der Reflexzonen-Therapie
Ziel der Reflexzonen-Therapie ist es, die durch Ablagerung teilweise blockierte Verbindung zwischen den einzelnen Organen und Gelenken mit den entsprechenden Nerven- Endpunkten in den Füßen und Händen wieder herzustellen. Eventuelle Blockaden werden entfernt. Dies geschieht durch Druck: Daher wird die Original Reflexzonentherapie auch Akupressur (gezielter Druck) genannt. Sie ist geeignet, um vorhandene Störungen im Körper ausfindig zu machen, Beschwerden zu verbessern und Schmerzen zu lindern.